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Das Jubiläum ihrer eigenen Erstkommunion feierten zahlreiche Jubilare beim Festgottesdienst am 4. Mai 2014 in der Maximilian-Kolbe-Kirche. Die Silberne Kommunion feierten einige Jubilare, sehr viele kamen zur Goldenen Kommunion, aber auch im Gedenken ihrer ERstkommunion vor 60, 70, 75 und sogar 80 Jahren kamen die Jubilare. Nach der Messe stellten sich die goldenen Jubilare zum Gruppenbild auf.

Am Ostersonntag wurde Erich Spatz für über 40 Jahre Tätigkeit als "Kirchenelektriker" und "Glockenfachmann" geehrt. Pfarrer Manfred Badum übergab ihm eine Statue eines Elektrikers und eine Dankurkunde. Die Gottesdienstgemeinde drückte mit einem kräftigen Applaus ihren Dank aus.

14 Kommunionkinder empfangen am 27. April zum ersten Mal den Leib des Herrn. "Jesus ist unser guter Hirte" ist das Leitwert der Feier, die Pfarrer Manfred Badum mit den Kindern gestaltet. In Weggottesdiensten, gemeinsamen Treffen sowie de Religionsunterricht hatten sich die Kinder auf ihren großen Tag vorbereitet.

Der 1. Wallfahrtstag 2014 wurde festlich begangen. Als Festprediger konnte Professor Kraus gewonnen werden, der 20 Jahre in Bamberg Dogmatik gelehrt hatte. Am Ostersonntag schloss sich die Lichterprozession an den Festgottesdienst an, diesmal noch bei recht guter Helligkeit. Am Ostermontag begann die Feier mit der Prozession mit dem Gnadenbild.

Während der Messe am 1. Fastensonntag wurde der neu gewählte Pfarrgemeinderat vorgestellt. Der Vorsitzende Dirk Probst konnte berichten, dass die konstituierende Sitzung mit Wahlen des Vorstandes und Berufung eines weiteren Mitgliedes schon stattgefunden hat.

Am ersten Fastensonntag wurden die ausscheidenen Mitglieder des Pfarrgemeinderates im Gottesdienst verabschiedet. Von den fünf Mitgliedern des Pfarrgmeinderates, die nicht mehr kandidiert haben, nahmen drei eine Dankurkunde von Pfarrer Badum entgegen und ein Geschenk von Dirk Probst, zwei waren verhindert.

Am Dreikönigstag waren 32 Jungen und Mädchen aus der Pfarrei unterwegs, verkleidet als die "Heiligen drei Könige". Mit den Buchstaben C+M+B erbaten sie den Segen Gottes für die Bewohner des Hauses oder der Wohnung. Diesen machten sie auch mit Lied und Gedicht allen deutlich. Mit dem stolzen Ergebnis von 2.164,32 Euro, die sie als Spenden einsammelten, untertützen sie die Arbeit des Päpstlichen Missionswerkes der Kinder, das für Schulen, Gesundheitsstationen, Kinderheime und Betreuung in Flüchtlingslagern sich einsetzt.

Das traditionelle Konzert des Gesangvereins musste in diesem Jahr ausfallen, da nicht genügend aktive Mitglieder mitsingen konnten. Auf Initiative von Robert Schreck fand nun ein wunderschönes Adventssingen in der Wallfahrtskirche statt. Die "Wirtshausmusiker" musizierten adventliche Weisen, die sehr stimmungsvoll die Besucher in der gut gefüllten Kirche berührten.

Wie in jedem Jahr wurde am Heiligen Abend von Kindern ein Krippenspiel aufgeführt. Die Kinder der 3. Klasse spielten, wie Kinder aus aller Welt zur Krippe kommen. Ein Hirtenmädchen aus Israel zeigte ihnen den Weg zur Krippe. Die Weisen aus dem Osten folgten dem Stern und fanden den Gottessohn.

Die Figuren von Josef und Maria und dem Jesuskind fanden einen neu gestalteten Stall in der Maximilian-Kolbe-Kirche. Stimmungsvoll beleuchtet weist die Heilige Familie auf die Geburt des Gottessohnes hin.

Zahlreiche Firmlinge aus der Pfarreiengemeinschaft fuhren unter der Leitung von Pfarrer Badum mit dem Bus nach Würzburg, begleitet von Eltern oder Paten. Am Christkönigssonntag erlebten alle zuerst eine Führung durch das Museum am Dom, wo alte und neue Kunst gekonnt gegenübergestellt wird. Nach einer Pause im Cafe oder bei McDonald begann der Gottesdienst im Dom, zu dem leider nicht wie angekündigt Bischof Friedhelm kam. Stattdessen hielt Weihbischof Ulrich die Messe, den alle schon von der Firmung kannten. Mit wunderschönen Liedern und Gesang wurde die Messe von der Band "Zeitzeichen" musikalisch gestaltet. Diese kannten wir schon von dem "Gottesdienst mal anders", der regelmäßig in Mespelbrunn stattfindet

zum dritten Mal werden an den beiden ersten Adventssonntagen Krippen aus den Häusern der Pfarrgemeinde und aus der Umgebung ausgestellt. Recht unterschiedlich sind diese Krippen, teils sehr schlicht, teils wie eine große Burg. Bei Kaffee und Kuchen haben die vielen Besucher eine schöne adventliche Stunde erleben können.

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